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Unsere Stern Kollektion

Das Strahlen des Sternenschmucks wird die Liebe zur Astronomie wecken, auch bei denen, die sich nicht für die neuesten Entdeckungen der NASA interessieren.

Seit Anbeginn der Zeit blicken wir in den Himmel – das Licht ferner Galaxien inspirierte die Menschen lange vor der Erfindung des Fernrohrs. Die ersten dokumentierten Versuche, das Universum auf eine für den Menschen lesbare Größe zu reduzieren, wurden in der Bronzezeit unternommen: Die berühmte Platinscheibe von Nebra, auf der Sonne, Mond und Sterne abgebildet sind, wurde im 17. Die Schmuckkunst der alten Griechen beruhte auf einer metaphysischen Idee: Die Sonne, ein Symbol des Lichts und der Reinheit, wurde mit Helios und Apollo assoziiert, der Mond mit der Jagdgöttin Artemis. Astronomische Motive waren bei den virtuosen etruskischen Juwelieren und den Kunsthandwerkern des antiken Roms sehr beliebt (halbmondförmige Amulette, analog zu Stieren, die Mädchen zum Schutz vor bösen Geistern trugen).

Im Mittelalter wurden Produkte in Form von Himmelskörpern als Amulette verwendet, in der Barockzeit dienten sie als Symbol für wissenschaftliche Entdeckungen (einschließlich astrologischer Entdeckungen). Die Mystik des Sternenhimmels inspirierte die Juweliere der georgischen und viktorianischen Epoche: Broschen und halbmondförmige Anhänger symbolisierten die Weiblichkeit, Sterne den spirituellen Schutz. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ging der mythologische Subtext jedoch völlig verloren, und der Schwerpunkt verlagerte sich auf die dekorative Funktion von Schmuck.

Es handelt sich dabei nicht nur um einen flüchtigen Trend: Accessoires aus dem Weltraum haben eine jahrhundertealte Geschichte, und sie überstehen den Wechsel von einer Saison zur nächsten recht erfolgreich – was ist also kein Grund, sein Schmuckkästchen aufzufüllen?

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